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gelten darf, trägt doch zur Erreichung der wirtschaftlichen Zweckebald mehr, bald weniger bei.
(a) Hermann, Unters. S. 327.
Z. 319.
Die Verzehrung als Zerstörung eines Wertstes kann ebenso, wie die Hcrvorbringung (Z. 83), auf doppelte Weise ge-schehen: 1) durch eine äußere Veränderung, mit der eine gänz-liche oder thcilwcise erfolgende Vernichtung des Werths ver-bunden ist (vbjcctiv) und zwar
n) indem die Beschaffenheit der Güter verändert wird;körperliche, materielle Verzehrung. Bei diesenVeränderungen sind immer Naturkräfte thätig, aber einewichtige Verschiedenheit liegt darin, daß die Verzehrungentweder bei dem Gebrauche der Güter erfolgt, d. h. einVerbrauch ist (Z. 38), oder unabhängig von dem Ge-brauche, mit oder ohne Verschulden der Menschen («).k) durch andere Umstände, von denen der Gebrauchswerthzum Thcile bedingt wird (ö);
2) durch bloße Aendcrung in dem Urtheile über denWerth eines Gutes (subjektiv). Dicß kann, den Fall einesberichtigten Jrrrhumes abgerechnet, am leichtesten stattsindcn beiZwecken, die in zufälligen Gefühlen und Vorstellungen beruhen,ohne tief in der menschlichen Natur begründet zu sein, z. B. beiModcsachcn (e).
(«) Storch, I, 166. — Das Verfaulen des Holzwerkes an einemSchiffe, die Abnützung der Pflugschaar, sind Beispiele des Ver-brauches, das Verbrennen eines Schiffes und das Verrosten un-gebrauchter Eisengeräthe erläutern die Eonsumtion ohne Gebrauch.(S) Es giebt mancherlei Ursachen, aus denen ein Gut, ohne körperlichverändert zu werden, seinen Werth verlieren kann. Calender voneinem früheren Jahre; Zierrathen der Militärklcidung mit dem Na-men eines verstorbenen Landesfürsten. Ein Stiesel,Handschuh, Leuch-ter rc. hat einen großen Thcil seines Werthes verloren, wenndas zugehörige zweite Stück nicht mehr vorhanden ist. Währendder Sonnenfinstcrniß von 1836 sank in Paris der Preis der dazuvorbereiteten farbigen Gläser mit jeder Viertelstunde.
(e) Storch nennt dieses Eonsumtion der Meinung.
Z. 320.
Eine körperliche Verzehrung, die ohne Gebrauch eines Gu-