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Scheine dürfen IS Mill. erreiche» und es soll immer '/^ ihresBetrages baar oder in Silberbarren vorräthig sei». Zu Anfang1847 schuldete die Bank 24'654 896 rl. für die bei ihr hinterleg-ten Kapitale, das Einlagekapital des Staats war I»197 553 rl.(bisheriges Vermögen der Bank). Notenmcngc 6 Mill. rl., baarerVorrath 7«78S 024 rl. Guthaben aus Darleihen 9'802 0S5, Wech-sclvorrath 15s/, Mill. Diese „preußische Bank" hat Filiale inmehreren Provincialstädte».
(") 2/2 Mill. rl. in Aktien zu 200 rl., Scheine von l —1000 rl., vonihrem Betrage muß '/, baar vorräthig sein und derselbe darf dasAktienkapital nicht übersteigen.
(r,>) Seit 1808 vom König bestätigt als vanoo <Io 0 rnsi I, zugleichLeihanstalt, Assccuranzgcscllschaft re. Die Stiftung der Bank selbstist einige Jahre früher geschehen. Sie wurde so sehr gemißbraucht,daß sic die übergroße Menge ihrer Zettel nicht im Pari zu hal-ten vermochte, und drängte die umlaufende Münze mehr undmehr außer Landes. Das Gold war schon bis auf 230 Proc. gegenPapier gestiegen. Der Wechselkurs auf London (fortwährend ge-gen 34 Pence Sterling für 1 inille kois. Pari gegen 51 odersogar 53) deutet noch auf einen Geldpreis von 150 Proc. gegenPapier. Spir u. Martins, Reise in Bras. I, >30. — liev. onc.Oct. 1829. S. 216. — Noback, Handb. II, 1221.
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