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lässigen Maaße auszudrücken, nicht bloß die Preise des Getreides,sondern auch anderer wichtiger Berbrauchsgegenstände, z. B. Le-der, Metallwaarcn, Zucker rc. und zwar im Verhält,riß der zu demLebensunterhalte erforderlichen Quantitäten, zu Grunde gelegtwerden. Lowe, England nach s. gegcnw. Zustande, übersetzt vonJakob, Lcipz. 1823. S. 400. Aehnlich Hermann's Ansicht vomSachwerthe des Geldes, Unters. S. 98. NO. N7. 13S. — DieContractprcise für den täglichen Bedarf eines Invaliden zu Chelseaan Brod, Butter, Käse, Fleisch, Salz und Grütze waren 1800 8Pence, l80S—07 N P., >813 und 14 I3'/g P., 1818 10 P,, 1822—32 8>/, Pence (25'/^ kr.) — KursIiuII, viKest c»t all tlie nc-counts otv. II, 181.
Z. 185.
Nach der vorausgegangenen Untersuchung über die Art undWeise, wie man die in den Preisen verschiedener Dinge vergehen-den Veränderungen erkennen und bemessen könne, bleibt nochübrig, die Regeln aufzusuchcn, nach denen die Preise verschiede-ner Elasten von Sachgütern sich im Verlaufe längerer Zeiträumezu verhalten pflegen. Fortdauernde Erhöhungen und Erniedri-gungen finden ihren Grund größtenthcils in den Kosten der Er-zeugung und Herbcischaffung. In dieser Hinsicht sind folgendeAbtheilungcn der Güter zu unterscheiden:
1) Rohe Pflanzen- und Thierstoffe, und zwar s) solche,die ohne Zuthun der Kunst entstehen und von der mensch-lichen Thäligkcit nur ergriffen oder gesammelt werden, kön-nen bei der Abnahme des natürlichen Vorrathcs und derAusdehnung des Begehrs stark vcrtheuert werden, z.B.Wild, Fluß- und Seefische, d) Solche, welche durch Bauund Zucht regelmäßig hervorgebracht werden, wie Getreide,Holz, Fleisch, Wolle, Häute und dergl., werden bei der Zu-nahme der Volksmenge und des Wohlstandes thcurer,weil ihre Gewinnung und Herbcischaffung in der Regel beieinem größeren Bedarfs schwieriger und kostbarer wird,während ein kleinerer Vorrath mit geringerem Aufwandsvon Kunst und desto stärkerer Wirksamkeit der Naturkräftegewonnen werden kann (a).
2) Mineralische Stoffe, bei denen die Quantität des Er-zeugnisses von der Ergiebigkeit der Fundorte abhängt, habenkeine regelmäßige Veränderung ihres Preises. Die Erschö-