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Grundsätze der Volkswirthschaftslehre
Entstehung
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Das Capital eines Volkes begreift demnach folgende Be-standtheile:

H) solche, die unmittelbar für einzelne Zweige der Verrichtungen

erforderlich sind:

1) Verwandlungsstoffe,

2) Hülfsstoffc,

3) Unterhaltsmittel für die Arbeiter,

4) Wcrkzcuglichc Hülfsmittel,

5) Waarcn- oder Tauschvorräthe;

L) das allgemeine Erleichtcrungsmittel jedes Verkehres, das

Geld.

Alle diese Theile, nur die Vorrathc ausgenommen, sind mehroder weniger einer Verzehrung unterworfen. Die Vcrwand-lungs- und Hülfsstoffc nebst den meisten Untcrhaltsmitteln wer-den schneller und in demselben Maaste verbraucht, als sich neueGüter bilden, die übrigen Theile erleiden wenigstens eine Ab-nützung, von der auch das zum Gelde gebrauchte Material nichtfrei bleibt. Das Capital und die Genußmittcl kommen in dieserHinsicht mit einander überein und ihr Unterschied liegt nur indem Umstande, daß diese bei ihrer Verzehrung keinen Ersatz insachlichen Gütern gewähren, während die Verminderung des Ca-pitalcs durch neue gleichzeitig entstehende sachliche Güter wenig-stens vergütet, wo nicht übcrwogen wird. Die Große des Capi-talcs kann unverändert bleiben und doch können seine Bcstand-thcile wechseln, sowohl zufolge einer Consumtion und Production,als durch Vertauschung, Z. 122.

8- 130.

Durch die Anwendung eines Capitales kann auch anderenGütcrquellcn ein höherer Werth und insbesondere eine stärkereproductive Fähigkeit gegeben werden. Die so entstandenen Eigen-schaften einer anderen Güterquelle dürfen nicht mehr zu den Artendes Capitales gerechnet werden, wenn die auf sie gewendeten Güteraufgehört haben als abgesonderte Vermögensthcile vorhanden