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Grundsätze der Volkswirthschaftslehre
Entstehung
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und ganz vorzüglich in den Gewerken ein aus Vcrwandlungs-stoffcn bestehender Eapitalvorrath unentbehrlich und die Größedes neuen Gütcrcrzcugnisscs, räumlich bemessen, richtet sich nachder Menge verwendeter Stoffe dieser Art, außer insofcrnc mandurch Verhütung von Verlusten etwas an dem Bedarfc erspa-ren kann. Die Vcrwandlungsstoffe sind entweder in ihrem na-türlichen Zustande (rohe), oder schon durch Kunst verändert(verarbeitet) (ck).

(«) Uulieves premiövos nach Storch, I, tS3, — Vcrwandlungsge-gcnstände nach Gr. Buquoy, Nationälw. S. 6. 26V.

(-) Seefische, Zugvögel als Gegenstand der Jagd — die Waldbäumeund Weidepflanzcn ziehen ihre Nahrung ohne Düngung aus der Luftund dem Boden.

(e) Saatkorn, Düngemittel, Futter des Nutzviehes, auch das zumSchlachten bestimmte Vieh selbst.

(,/) Nach der erforderlichen Quantität kann man wieder Haupt- undNebenstoffe unterscheiden.

§. 12K

II. Mittel, um Kräfte hcrvorzurufen und zu un-terhalten, von denen die in den Stoffen beabsichtigten Wir-kungen ausgchen.

1) Was die natürlichen Kräfte betrifft, so ist

a) für dicArbcitsthicrcNahrung,Arznei u.dgl. erforderlich,d) für viele andere Kräfte ein Verbrauch von Stoffen, die,ohne Bestandthcilc des neuen Erzeugnisses zu werden,doch irgend eine der Entstehung desselben zuträglicheWirkung äußern. Die in der größten Menge nöthigcnMaterien dieser Art sind die pflanzlichen und minera-lischen Brennstoffe, welche in allen denjenigen Fällenhieher gehören, wo die aus ihnen sich entwickelndeWärme zur Entstehung gewisser Sachgüter unmittel-bar oder mittelbar, z. B. durch Heizung von Dampf-maschienen, beiträgt. Außer jenen gehören hieher vieleandere sowohl rohe, als verarbeitete. Stoffe, deren An-wendung bald eine Veränderung in der chemischen Be-schaffenheit und den physischen Eigenschaften, bald eine