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Grundsätze der Volkswirthschaftslehre
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spiele geben Island, Tornea, — 0/ — Kasan, ss- 1," —St. Petersburg, 2 — Moskau, 2,^.

Acht Zonen in Rußland: t) Eisklima, 2) Z. des Rcnnthicr-mooses, 3) des Waldes und der Viehzucht, 4) des beginnenden,5) des beständigen Ackerbaus, 6) des Waizens und Obstes, 7) desWeins und Mais, 8) des Oelbaums, des Zuckerrohrs und derSeidenzucht, v. Cancrin in den Dorpatcr Jahrb, IV, 1.(1834.)— kiouv. Ami. 6es Vo)Nj;e8, 1833. 1.— So werden auch in dennordamcricanischen Freistaaten die Gegenden des Zuckerrohrs, —des Baumwollen- und Reisbaues, — des Waizenbaues, — und dervorherrschenden Viehzucht unterschieden.

Für Frankreich hat A. Uoung die Gränzen des Wein-, Mais-und Oelbaucs angegeben (Reisen durch Frankreich und einen Theilvon Italien, II, 21. der deutschen Hebers. Berl. 1794), welche ziem-lich genau mit der Hauptrichtung der Nordgränze Frankreichs amCanal parallel laufen. — Fünf klimatische Bezirke von Frankreich,s. Hlurtins in vidi. »niv. Nr. 103, S. 138. Nr. 104, S- 347.

(c) Je höher die Wärme einer Gegend steigt, desto mehr Regen be-darf diese zur Fruchtbarkeit wegen der schnelleren Verdünstung.Gleiche Regenmenge kann in einem kälteren Lande übermäßig, ineinem wärmeren nützlich, in einem heißen unzureichend sein, undviele Landstriche in heißen Ländern sind wegen der Trockenheitunfruchtbar. Es muß indeß hiebei auch die Verthcilung des Regensauf die verschiedenen Jahreszeiten beachtet werden.Bei 7—8 Gradm. W. mögen 20 — 25 Zoll Rcgenhöhe im Jahre das günstigsteVerhältniß sein, bei 10—12 Gr. m. W. ungefähr 30 Zoll. Bei-spiele der jährlichen Regcnhöhe: viele ebene Gegenden in Deutsch-land, Frankreich, Ungarn, Schweden rc. haben nur 14 — 25 Par.Zoll (Würzburg und Upsala 14, Prag und Sagan 15, Brüssel,Paris, Marseille, Stockholm 17, Berlin 19, Oxford, Coblcnz 20,Mannheim 21, Edinburg, Harlem, London, Stuttgart 23, Heidel-berg 24, Karlsruhe, Olmütz 25),— manche Gebirge und Scege-gendcn, wie West-England, auch Obcritalien 30 — 45 (Liverpool32, Mailand 36, Bern, Bergamo 43, Genua 44), — Rio Janeiro55 Z., — Ostindien 70 und mehr, Wcstindicn 80 — 90 Z. VieleAngaben gesammelt in Gehler, Phps. Wört. N. Ausg. VII, 1834.Versuch, viele Verschiedenheiten im natürlichen u. geselligen Zu-stande der Länder aus dem in der Lust schwebenden Wasserdampfeund mittelbar aus der Menge der fließenden Gewässer abzuleiten,von Gobbi: Ueber die Abhängig?, d. phys. Populationskräfte vonden eins. Grundstoffen. Leipz. 1842. 4. Da die Fruchtbarkeit ein-zelner Jahrgänge größtcnthcils von einer günstigen Combinationder Wärme und Feuchtigkeit bedingt wird, so läßt sich erwarten,daß man zwischen den Jahrestemperaturen und Regcnhöhe» einer-seits, den Erntcerträgnisscn und Fruchtpressen andererseits einenZusammenhang aufsindcn könne. — In Bezug auf die Ernten istdieß bereits versucht worden in ltor«o 61 -4Krico>turn. ?1reiire,1803, V, 185. Die Preise hängen freilich zum Theile von Concur-renzverhältnisscn ab und können sich daher nicht ganz nach natür-lichen Ereignissen richten, doch zeigt sich z. B. in de» folgendenJahren des Decenniums v. 1800 — 1809 genau die umgekehrteFortschrcitung der durlacher Spelzprcise und der karlsruher Jah-rcswärme:

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