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und mithin blos als Mittel zur Erzielung eines Gegen-wcrths (Acquivalcnts) im Lausche betrachtet, so ist es ge-rade soviel werth, als der dafür zu erwartende Preis, höch-stens mit dem Abzüge der Fracht- und anderen Vcrkaufs-kosten. Der Vcrkehrswcrth verdient in diesem Falle aus-schließlich den Namen Tauschwerth. Er kann bei allenGütern, die nur preisfähig sind, also auch bei Gcnußmittcln,erforscht werden, denn der Besitzer derselben hat die Wahl,sic in Erwerbsmittel umzuwandcln, indem er sich entschließtsic zu veräußern. Dieser Tauschwert!) ruht aber nicht auf sofestem Grunde, wie der Gebrauchswerth, sondern verändertsich unter dem Einfluß äußerer Ereignisse und ist selbstetwas Aeußerlichcs, nämlich ein Berhältniß, nach welchemGüter für einander gegeben und empfangen werden (L).b) Sehr viele Güter werden als Mittel angcwcndct, andereverkäufliche Sachgüter oder Leistungen für andere Menschenzu Stande zu bringen und so eine Einnahme zu verursachen.Der Berkehrswerth hängt in diesem Falle thcils von denUrsachen ab, die den Erzeugungswcrth eines solchen Er-werbsmittels regeln (§. 58. 1, Ii), thcils von den Preisendes zum Verkaufe gelangenden Gegenstandes (c); so hängtder Vcrkehrswcrth eines Morgens Ackerland von einer ge-gebenen Beschaffenheit nicht blos von seinem muthmaßlichcnmittleren Ertrage und den abzuziehendcn Kosten der Bc-wirthschaftung, sondern auch von dem Preise der gewonne-nen Rohstoffe ab, cs findet also hier ein Erzcugungs-und Vcrkehrswcrth zugleich statt, der mit dem Tausch-werthe (Preise) des Erwerbsmittels nicht nothwcndig zu-sammenfällt (</). Ist ein Erwerbsmittel Quelle regelmäßigwiederkehrcndcr Einnahmen, so muß man aus der Erfah-rung das Zahlenverhältniß aufsuchcn, welches zwischen einemdauernden Gute und seinem jährlichen kostenfreien Ertragestattfindct, und hieraus den Berkehrswerth des ersten er-mitteln (e).
(») Erw crbswcrth II. Baumstark.
(») Smith und viele Andere machen einen Unterschied zwischen Tausch-