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(s) Z. B. Unterhaltungskosten eines Thi'cres, einer Maschine ec.
(/) Z. B.Milchergiebigkeit einerKuh, — NährkrafteincsCcntners Heufür Melkthiere oder Mastvieh, — Düngckraft eines Centners Stall-mist, — Ertragsfahigkcit eines Morgens Acker oder Wald bei einergewissen Bodenart und anderen gegebenen Umständen, — Leistungeiner Dreschmaschine rc. Die landwirthschaftlichcn Schriftsteller füh-ren gewöhnlich bei solchen Ausmittlungen den Erzcugungswerth derverschiedenen Gegenstände auf 1 Raum- oder Gewichtstheil Roggenzurück, s.Block, Resultate der Versuche über Erzeugung u. Gewin-nung des Düngers, 1823.4. ».spätere Schriften dess. — Angaben überden Werth der verschiedenen Futterartcn, auf Heu zurückgeführt(Heuwerth) bei v. Weckh erlin, Landw. Thierproduction, I, 178.
§. 39. s58j
Der Genußwerth eines Gutes insbesondere wird von folgen-den Umständen bestimmt:
rr) von der Stelle, die der nächste Gebrauchszweck desselben inder Gesammtheit menschlicher Zwecke einnimmt. Dieß setzteine Rangfolge dieser Zwecke voraus, welche theils auf na-türlichen, theils auf moralischen Gründen beruht und sichdeßhalb in kein Zahlenverhältniß fassen läßt. Die Befrie-digungsmittel der dringendsten Bedürfnisse haben aus dieserUrsache den höchsten Werth («). Haben zwei Güter einerleiBestimmung, so kann dem einen darum ein höherer Werthzukommen, weil es zugleich auch noch andere Zwecke be-fördert;
k) von dem Werhältniß des einzelnen Gutes zu anderen, welchezu dem nämlichen Zwecke anwendbar sind. Fehlt es an sol-chen anderen Mitteln, so ist das einzige vorhandene in Be-ziehung auf diesen Zweck (relativ) unentbehrlich (S),und sein Werth richtet sich ganz nach der Wichtigkeit dessel-ben; sind aber jene vorhanden, so ist der Werth eines jedeneinzelnen gegen dieanderen davon abhängig, in welchemGrade es zur Erreichung seiner Bestimmung geschickt ist,z. B. von der Stärke, Dauer, Sicherheit ec. seiner Wir-kung. Dieses Werthverhältniß mehrerer Mittel gegenein-ander ist in vielen Fällen, wo es blos auf körperlichenEigenschaften beruht, leicht auszumitteln (c). Die Auf-findung eines besseren Mittels vermindert den Werth des-