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Grundsätze der Volkswirthschaftslehre
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zusehcn (er) und verdient bei jedem Suchgute vor Allem undhauptsächlich beachtet zu werden, wenn er auch nicht nothwendigfür jeden Besitzer eines Gutes vorhanden ist. (-). Er bleibt sich,wenn man ihn einmal erkannt hat, so lange gleich, als nicht inden Absichten der Ale »scheu oder in den Borstellungen von derBrauchbarkeit eines Mittels für dieselben ein Wechsel eintritt.Nach der Art der Benutzung bietet sich hier eine abermalige Un-terscheidung dar:

n) der Werth eines Genuß mittels liegt in der Fähigkeitdesselben, irgendwie Nutzen oder Bergungen für Menschend. i. persönliche Güter hervorzubringen, er ist also ein un-mittelbarer Gebrauchswert!), den man auchGenuß-w crth nennen kann, z. B. der Nahrungsmittel, der Arz-neien, der Werke der bildenden Kunst ic. (c). Man darfsich denselben nicht überhaupt als etwas Willkürliches, derLaune und dem Spiel der Einbildungskraft Angehörendesdenken, denn meistens beruht er auf festen Zwecken und derErkcnntniß der Eigenschaften unserer Sachgüter (</).l>) Der Werth derjenigen Erwerbsmittel, die von dem Be-sitzer gebraucht werden, um andere Güter von anerkanntemGebrauchswerthe für die eigene Anwendung zu Stande zubringen, richtet sich nach der Stärke des Beistandes, den siehiezu leisten, d. h. nach der mit ihrer Hülfe zum Vorscheinkommenden Wcrthmenge, nach Abzug des etwa nöthigenKostenaufwandes (e). Fortgesetzte Beobachtungen in demBetriebe der Gütererzeugung haben viele Erfahrungssätzezur Bemessung dieses Erzeug u n gsw erthes geliefert,vorzüglich im Gebiete der Landwirthschaft (/).

(a) Nur das Geld als solches hat keinen Gcbrauchswerth, weil es ledig-lich zum Werkzeug des Verkehres dient.

(-) Viele Waaren eines Kaufmanns z. B. haben für diesen keinen Ge-brauchswerth, u. a. viele Bücher eines Buchhändlers.

(c) Bcnutzungswerth nach Hufeland, Verbrauchswert!! n. Baum-stark, Genußwerth n. Schmitth enner.

(^) — Vnlne (Irvolls not in particnlar rvill;

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8bakapeare/brnil. nml llress. II, 2.