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genommen, ohne aber den Gebrauchswert!) weiter zu verfolgen undzu benutzen. Unters. I, 43. — Mehrere neuere Schriftsteller habensich mit der genaueren Bestimmung der Begriffe von Werth und Preisbeschäftigt und beide sorgfältig zu unterscheiden gesucht. Graf So-den, IV, 22. — Hufeland, N. Grundlegung, I, 118. — Lotz, Re-vision, I, §. 3 und Handb. I, 2». — Storch, I, 27, und: lieber dieNatur des Nationaleinkommens, S. XXXIV. — Rau,Zus. 16 zuStorch und in der Schrift: Malthus und Say über die Ursachender jetzigen Handelsstockung, S.25S (Hamburg, 1821).— Uionrdo,Vrine. Onp. 1 u. 20. — 'llo rre»8, kroll, ok v., S. 7. — Uoui88»x, lloimillor., S. 47. Dess. Iltniie«, S. 4S.—IV.Xase^ai te»,Do valoris ol pretii vi ot inomoiitis in oooo». politica. Ilounw,1838. — Baumstark, Volksw.Erläut. S. 2!) 7. — kos»!, Lonrs,I, 48. — Riedel, I, §. 30.—Thomas,DieLheorie des Verkehrs.1. Abth. Bcrl. 184l. S. 11. — Versuch, sämmtliche Stammbegriffeder Volkswirthschaftslehre festzustellen, von L. Sa y in der Schrift:kourguoi 1'vc.pol. est-ello u»e seionee si pe» Konoralomeiit otu-llise? k. 1837. — Doch ist die Verwechslung des Werthes mit demPreise und die Vernachlässigung des ersteren zu Gunsten des letzte-ren noch sehr verbreitet. — Mehrere Neuere nennen den Gebrauchs-wert!) Nützlichkeit und behalten das Wort Werth lediglich zurBezeichnung des Tauschwerthes od. Preises, z. B.'I'orro»8, Ontlle prolluct. ot vealtli, S. 8. Mac «Cu Noch, Grunds. S. 4, auchStorch, Natur des Nationaleink., S. XXXVI. Dicß ist dem fran-zösischen und englischen Sprachgebrauche mehr gemäß als dem deut-schen, da Werth und valour, valuo sich nicht genau entsprechen,denn diese Ausdrücke, von valor, valere abstammend, gehen mehrauf die äußere Anerkennung, das Gelten, Werth mehr auf dieinneren Vorzüge.
(et) Vgl. Hufeland, I, 124. Baumstark, Volksw.Erläut. S. 312.—Schmitthenn er, ZwölfB.I, 336. —Küdler,VW.I,SS.—Tho-mas a.a.O. zerlegt den Werth in drei versch. Begriffe,nämlich: l) dieHochschätzung von Dingen ihrer Beschaffenheit willen, z. B. wegenihrer Schönheit, Würde; 2) die von der Gemüthßstimmung einesSubjects bestimmte Schätzung, Werth; 3) dieSchätzung eines Gu-tes wegen der ursächlichen Verbindung mit einem anderen, Nütz-lichkeit. Zu diesen drei Schätzungen rechnet der Vers. 4) die Ko-sten, S) den Preis. Jene drei sind nur als einzelne Ursachen und Ar-ten des Werthes anzusehcn. — Im täglichen Leben werden die Ar-ten des Werthes nicht unterschieden, weßhalb man denselben bald demPreise entgegensetzt, bald beide Ausdrücke verwechselt.
§. 38 .
1) Der Grad von Tauglichkeit eines Gutes, seinem Besitzerbei der eigenen Anwendung für einen gewissen Zweck desselbeneinen nicht erst durch Vergütung von anderen Menschen ent-stehenden, sondern von dem Besitzer selbst empfundenen Bortheilzu gewahren, ist der Gebrauchswert!) oder Werth im enge-ren Sinne. Dieser ist als die Grundlage jeder Schätzung an-