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laiche» ankämen. Eben solche Wohlthaten Gottes ge-nieße er auch von dem Geflügel, welches von einer Zeit zuder anderen sich bei ihm »icdcrließc, um entweder zu ruhenund sich zu speisen, oder Eier zu legen und Junge zu Hecke».Von der Fruchtbarkeit der Insel, als die ich selbst vor Augensähe, wollte er jetzt gar nichts melden. Was die Hülfe derMenschen beträfe, deren er nach meinem Abschiede beraubtsein müßte, so bekümmere ihn solches im Geringsten nicht,wenn er nur Gott zum Freunde habe. So lange er beiden Menschen in der Welt gewesen wäre, hätte er je zuwei-len mehr Verdruß von Feinden als Vergnügen von Freun-den empfangen und eS machten Einem, sagte er, die Freundeselbst oft mehr Ungclegcnhcit, als man Freundschaft vonihnen hoffen dürfte. Hätte er hier keine Freunde, die ihnliebten und bedienten, so hätte er doch auch keine Feinde,die ihn haßten. Diese beiden Arte» der Menschen könnteneinen Jeden gar leicht zum Sündige» bringen, er aber seideren beiden übcrhobcn und könnte also Gott desto geruhigerdienen. Zwar hätte er anfänglich viele Versuchungen so-wohl von sich selbst als von dem Erbfeinde aller Menschenerdulde» und überstchcn müssen; er hätte aber allewege durchdie göttliche Gnade in den Wunden seines Erlösers — wo-hin noch seine einzige Zuflucht gestellt sei — Hülfe, Trostund Errettung gefunden und empfangen.
Mit solchen und anderen gleichmäßigen Gesprächen mehrbrachte ich meine Zeit mit dem Deutschen zu. Unterdessenwurde es mit unseren Kranke» von Stunde zu Stunde bes-ser, so daß wir den vierten Tag auch keinen einzigen mehrhatten, der sich klagte. Wir besserten im Schiffe, was zubessern war, nahmen frisches Wasser nnd andere Sachen