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Durch diese Antwort und durch jene erste Rede des Deut-schen konnten wir uns wohl für versichert halten, daß ervon den Unsrigen, die wir das Erstemal auf die Insel ge-sandt hatten, erschreckt und genöthigt worden wäre, in dieseHöhle sich zurückzuzichen, sowie auch, daß er ein Kerl vonrechtschaffenem deutschen Gcmüthe sein müsse, weil er uns,ungeachtet er von den Unsrigen belästigt worden war, nichtsdesto weniger erzeigte, durch was die Unsrigen ihre Sinneverloren hätttcn, und wodurch sie wieder zurecht gebrachtivcrdcn möchten. Da bedachten wir erst mit höchster Reue,ms für böse Gedanken und falsche Urtheile wir von ihmgefaßt hätten, und daß wir deswegen zu billiger Strafe indiese gefährliche finstere Höhle gerathen wären, aus welcherohne Licht hinauszukonnnen unmöglich zu sein schien, weilwir uns viel zu weit hinein vertieft hatten. Deswegen er-hob unser Sicchcntröster seine Stimme abermals ganz er-bärmlich und sagte: „Ach, redlicher Landsmann! dicjeni-gen, welche Euch gestern mit ihren ungeschliffenen Redenbeleidigt habe», sind grobe, und zwar die allcrungehobelstcnLeute von unserem Schiffe gewesen. Hingegen steht jetzthier der Kapitain sammt den vornehmsten Officieren, umEuch wiederum dafür um Verzeihung zu bitten, auch freund-lich zu begrüßen und zu behandeln, sowie Euch mitzuthcilen,was etwa in unserem Vermögen befindlich und Euch dien-lich sein möchte, und, wenn Ihr selber cs wollt, Euch wie-derum aus dieser verdrießlichen Einsamkeit mit uns nachEuropa zu nehmen." Aber es wurde uns zur Antwortgegeben: er bedanke sich zwar für das gute Anerbieten, seiindeß ganz und gar nicht bedacht, von unseren Darbietun-gen etwas anzunchmen. Denn gleichwie er vermittelst gött-
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