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Euch zufrieden! Es ist so ein warmer Tag, daß wir unsdes Durstes nicht haben erwehren können. Zudem habenwir eben jetzt wieder wollen fortgehen, wenn dieses hierwäre heraus gewesen. Kommt her, ich will Euch Einesbringend „Ä, sauf a weila Wasser, du Prohlhans!" —sprach die Mcnder wieder, jedoch nicht mehr so gar zornig,und sie brnmmclte auch noch ein viel Mchrercs vor sich hin,was ich nicht Alles vernehmen konnte.
Endlich nach langem Zanken und Widerreden ließ sichdie Mcnder besänftigen, ja, ich gab ihr so gute Worte, daßwir sic an den Tisch brachten, und weil ihr der Trunk wohlschmeckte, so bekam sie, ehe wir uns dessen versahen, eine»dichten Rausch. Da sollte Einer seine Wunder gehörthaben, wie sich das Weib zcrplaudcrtc und immer dazwischenweinte, wie die alten Weiber eben zu thnn pflegen, wennsie des lieben Oeles zu viel zu sich genommen haben. Ichund mein Knan führten sic endlich heim, hätten sic abernicht fortbringcn können, wofern das llrsclc, das uns unrer-wcgcs begegnete, nicht noch hinten nach an ihr geschobenhätte. Solche Dinge geschahen nun zum öftern, bis endlichmein Beutel ziemlich abznnchmen begann und Herr Corne-lius anfing, sich bei mir einznfinden. Wie mir aber nie-mals ein Trauern das Herz abgestoßen hat, so war cs auchdazumal mit mir bewandt, und mein Wirth merkte ohne-dies, wie es mit mir bestellt war; dessenungeachtet hatte ermich um nichts ungcrner bei sich, als zuvor, ob ich gleichnicht mehr so viel verzehrte; denn ich trug ihm ohnedieswohl mehr ein, als sein Schaden betragen, wenn er mich dieganze Woche hindurch zehrungsfrci gehalten hätte.
Einen artigen Possen muß ich hier erzählen, den ich