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des Gespenstes versichert sein würde, welches seinen Leutenviel Dampfs angethan und ihm beides, viele Gäste undvieles Gesinde vertrieben hatte. Deswegen vertrugen wiruns und theilten das Geld gar gütlich mit einander, sowieer mir denn auch die versprochenen zwölf Thaler gab undmir offenherzig gestand, daß ihm schon mehr als für drei-hundert Gulden Pferde in dem Stalle verreckt, als in wel-chem keines über anderthalb Jahr gesund verblieben wäre.Da nun mein Seckel ziemlicher Maßen wieder gespickt war,so ließ ich es mit der Quacksalberei und Arzeneikunst anstehenund gelangte mit ziemlichem Gelde, wie oben gedacht, wie-der zu meinem Knan.
Der Simplicianischm WundergeschichtmDritte Fortsetzung.
„Es müssen starke Beine sein, welche gute Tage ertra-gen können!" war meines Knans altes und wahres Sprüch-wort, welches er an sich selbst wahr zu sein befunden, undich auch wahr zu sein etliche Male in der That erfahrenhabe, wie aus der gegenwärtigen Fortsetzung meiner Lebens-beschreibung klar genug zu ersehen sein wird. Ich hattekaum, wie dessen vor einem Jahre gedacht worden ist, beidem Wirthe den Schatz im Stalle erhoben und auch meinen
Dolksroman. VI. 1 L