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solchen und noch diel mehreren dergleichen Worten, die olleeins dem innersten Grunde meiner Seele ganz herzlich undandächtiglich daher stoffen, ging ich um, bis ich die Noth-durst an Eiern zusammen gesucht hatte und damit wiederum§u unserer Hütte kam, allwo die Abendmahlzeit auf derKiste, die wir selbigen Tag sammt der Köchin aus demMeere gefischt hatten, und die mein Kamerad anstatt einesTisches gebrauchte — bestens bereit stand.
Indessen Ich nun nach obigen Eiern ausgcwcscn war,hatte mein Kamerad -— welcher ein Kerl von etlichen zwan-zig Jahren, während ich hingegen über die vierzig Jahrealt war — mit unserer Köchin einen Vertrag geschlossen,der sowohl zu seinem als zu meinem Verderben aus-schlagen sollte. Da sic sich nämlich in meiner Abwesenheitallein befanden und von alten Geschichten, zugleich aberauch von der Fruchtbarkeit und der großen Nutznießungdieser überaus gesegneten, ja mehr als glückseligen Inselmit einander gesprochen hatten, waren sic so vertraulich ge-worden, daß sie auch von einer Trauung zwischen ihnenBeiden zu reden begannen, von welcher jedoch die vermeinteAbhssincrin nichts hören wollte, es wäre denn Sache, daßmein Kamerad, der Zimmcrmann, mich aus dem Wegeräume uud sich allein zum Herrn der Insel mache. Es wäre,sagte sic, unmöglich, daß sie eine fricdsamc Ehe mit einanderhaben könnten, wenn noch ein Unverheirathetcr nebenihnen wohnen sollte. „Er bedenke nur selbst," sagte sicferner zu meinem Kameraden, „wie Ihn Argwohn undEifersucht plagen würde, wenn Er mich heirathcte und derAlte täglich mit mir Umgang hätte, obschon derselbe suhniemals in den Sinn nehmen mochte, Ihm ein Horn auf-