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auserkoren hotten. Daselbst öffneten wir sie und fandenAachen oon solcher Beschaffenheit darin, wie wir sie zu un-serem damaligen Zustande und zum Behufe unserer Haus-haltung nimmermehr anders hätten wünschen mögen. Wirpickten aus und trockneten solche Waarc an der Sonne,wozu sich unsere neue Köchin gar fleißig und dienstbar er-setzte. Folgends fingen wir an, Geflügel zu mctzgern, zuM» und zu braten, und indem mein Zimmermann hin-zing, um Palmwein zu gewinnen, stieg ich unterdessen auflas Gebirge, um Eier für uns auszunchmen, solche hart zusieden und anstatt des lieben Brodes zu gebrauchen. Unter-«ges betrachtete ich mit herzlicher Danksagung die großenTaben und Gnaden Gottes, die uns dessen allbarmherzigeVorsehung so vatermildiglich mitgetheilt hatte und nochferner zu genießen vor Augen stellte. Ich fiel nieder auftas Angesicht und sprach mit ausgcstrecktcn Armen und er-habenem Herzen: „Ach I ach! du allcrgütigster himmlischerVater! nun empfinde ich im Werke selbst, daß du willigerW, uns zu geben, als wir cs sind, zu bitte»! Ja, aller-liebster Herr! du hast uns mit dem Ucberslussc deiner gött-lichen Rcichthümcr ehender und reichlicher versehen, als wirmncn Kreaturen darauf bedacht waren, im Geringsten etwasdergleichen von dir zu begehren! Ach! getreuer Vater I ichlitte dich, deiner unaussprechlichen Barmherzigkeit wolleallcrgnädigst gefallen, uns zu verleihen, daß wir diese deineGaben und Gnaden nicht anders gebrauchen, als wie csdeinem allcrhciligstcn Willen und Wohlgefallen beliebt undzu deines große» und unaussprechlichen Namens Ehre ge-reicht, damit wir dich neben allen Auscrwähltcn hier zeitlich»»d dort ewiglich loben, ehren und preise» mögen!" Mit