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freilich schwer an, dieweil ich allbereits etwas wenig Arabischlallen konnte. Hingegen war mir das Sprechen erlaubt,wenn ich mich allein bei ihnen befand. Da ließ ich michdann gegen sie vernehmen, daß mir ihr Handel wohlgcfallc,was ich auch wieder genoß; denn sie unterhielten mich mitSpeise und Trank so gut, als sie es selbst gebrauchten.Dieses war gemeiniglich Reis und Schafflcisch. Ebensoerlangte ich auch von ihnen, daß ich mich bei Nacht undsonst während des Tages auf der Reise, wenn cs etwaskalt war, mit meinem Nocke beschirmen durfte, in welchemnoch etliche Dukaten stacken.
Solcher Gestalt fuhr ich über das rothe Meer, weilmeine vier Herren den Städten und Marktflecken, die aufbeiden Seiten daran gelegen waren, nachzogcn. Diesesammelten mit mir in kurzer Zeit eine große Summe Gel-des, bis wir endlich in eine große Handelsstadt kamen, wo-selbst ein türkischer Pascha Hof hält und eine Menge Leutevon allerhand Nationen aus der ganzen Welt sich befinden,weil alldort die indianischen Kaufmannsgüter ansgcladcnund von dannen über Land nach Aleppo und Alkayr, vonhier aber fürder auf das mittelländische Meer geschafft wer-den. Daselbst gingen zwei von meinen Herren, nachdemsic Erlaubniß von der Obrigkeit bekommen hatten, mitSchalmeien an die vornehmsten Ocrtcr der Stadt undschrien, ihrer Gewohnheit nach, aus: wer einen wildenMann sehen wollte, welcher in der Wüstenei des steinigtenArabiens wäre gefangen worden, der solle sich da und dahin verfügen. Unterdessen saßen die beiden 'Anderen beimir in der Wohnung und zierten mich, das heißt, sie kam-pelte» mir Haare und Bart auf das Zierlichste, und vcr-