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das mittelländische Meer zu kommen. Wir trafen auch aufgeringe Nachfrage gleich ein geladenes Schiff an, welchesfertig stand, um mit Kaufmannsgütcrn nach Alerandria zufahren, und nur auf guten Wind wartete. Es ist ein wun-derliches, ja ein göttliches Ding um das Geld bei den Welt-menschcn. Der Patron oder Schiffshcrr hätte mich meineselenden Aufzuges halber nicht angenommen, wenn gleich icheine goldene Andacht und hingegen nur bleiernes Geld ge-habt hätte; denn als er mich das Erstemal sah und hörte,schlug er mein Begehren rund ab, sobald ich ihm aber eineHand voll Dukaten wies, die zu meiner Reise verwendetwerden sollten, da war der Handel ohne einiges ferneresBitten bei ihm schon richtig, ohne daß wir uns um denSchiffslohn mit einander verglichen. Darauf unterwies ermich selber, mit was für Lebensmitteln und anderen Noth-wendigkcitcn ich mich auf die Reise versehen sollte. Ichfolgte ihm, wie er mir gcrathen hatte, und fuhr also inGottes Namen dahin.
Wir hatten auf der ganzen Fahrt hinsichtlich des Un-gewittcrs oder widerwärtigen Windes keine einzige Gefahrzu bestehen; aber den Mcerräubcrn, die sich etliche Malemerken ließen und Mienen machren, uns anzugrcisen, mußteunser Schiffsherr oft entgehen, maßen er wohl wußte, daßer wegen der Geschwindigkeit seines Schiffes mit der Fluchtmehr gewinnen könnte, als dadurch, daß er sich wehrte.Und so langten wir denn in Alerandria an, eher als sichdessen alle Seefahrer auf unserem Schiffe versehen hatten,was ich für ein gutes Vorzeichen hielt, meine Reise glücklichzu vollenden. Ich bezahlte meine Fracht und kehrte beiden Franzosen ein, die alldort je zuweilen sich aufzuhaltcn