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und leckten, also, daß ich mir cinbildcn mußte, all meinLeiden wurde dermaleinst seine Endschaft erreicht habe»,Aber kurz nachher wurde ich gewaschen, gewunden, demWeber unter die Hände gegeben, gespult, mit einer Schlichtegestrichen, an den Wcbcrstuhl gespannt, gewebt und zu einerfeinen holländische» Leinwand gemacht, folgcnds gebleichtund einem Kaufherrn verkauft, welcher mich wiederum Ellcn-weise verhandelte. Ehe ich aber so weit kam, erlitt ich nochvielen Abgang. Das erste und gröbste Werk, das von mirabging, wurde zu London gesponnen, in Kuhdrcck gesottenund hernach verbrannt. Aus dem andern Abgänge spanne»die alten Weiber ein grobes Garn, welches zu Zwillich undSackraffel gewebt wurde. Der dritte Abgang gab ein ziemlichgrobes Garn, welches manBärtlein-Garn nennt, und welchesdoch für Hänfen verkauft wird. Aus dem vierten Abgängewurde zwar ein feineres Garn und Tuch gemacht, cs mochtemir aber doch nicht gleichen. — Ich schweige jetzt ganz vonden gewaltigen Seilen, die aus meinen Kameraden, denanderen Hanfstängeln ,— daraus man Schlcißhanf machte— zugcrichtctet wurden; also daß mein Geschlecht den Men-schen trefflich nützt, und ich beinahe nicht erzählen kann, wasder Eine und der Andere für Gewinn von uns schöpft. —Den letzten Abgang erlitt ich endlich selbst, als der Weberein Paar Knäuel Garn von mir nach den diebischen Mäusenwarf."
„Von dem oben erwähnten Kaufherrn erhandelte micheine Edelfrau, welche das ganze Stück Tuch zerschnitt undes ihrem Gesinde zum neuen Zahrc verehrte. Da wurdedann dasjenige Stückchen, wovon ich mehrcnthcils »reinenUrsprung habe, dcr Kammcrmagd zu Theil, welche ein Hemd