ben!" Dadurch brachte ich zuwege, daß mir, wo ich etwa»,ein paar -Heller verschmähte, hingegen beides an Speis,und Trank mehr gegeben wurde, als ich sonst für ein pWKopfstücke hätte kaufen mögen.
Also marschirte ich die Gutach hinauf über den Schwag-wald ans Villingen uud von da dem Schweizerlande zu,ans welchem Wege mir nichts Bcmcrkcnswcrthcs oder llngdwöhnliches begegnete, als waS ich zn allererst gemeldet habe. >Von dannen wußte ich den Weg selbst auf Einsiedeln, so jdaß ich deswegen Niemanden zu fragen brauchte. Und di 'ich Schaffhausen erlangte, wurde ich nicht allein in die Stckeingelassen, sondern auch nach vielem Fatzwerkc, welches dasVolk mit mir hatte, von einem ehrlichen wohlhabend,» ^Bürger freundlich zur Herberge ausgenommen, und M jwar cs eben die rechte Zeit, daß er kam und sich, als ,i» ^wohlgercister Junker — der ohne Zweifel auf seinen Reis,»in der Fremde viel Saures und Süßes erfahren hatte - ,meiner erbarmte, weil gegen Abend etliche böse Buben N- -fingen, mich mit Gasscnkoth zu werfen.
Das eilfte Kapitel.
Simpler wird von Einem vom Adel gastirt,
Und ein seltsam Gespräch mit einem Schccrmejser führt
Mein Gasthcrr hatte ein halbes Tummclchen, als ajmich heim brachte; daher wollte er desto genauer von »mswissen^ woher? wohin? wcS Handwerks? und dergleichnrj