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mit Steine hauen und schneiden, Hacken und Zimmern,Pflanzen und Bauen, in Gedanken dichten und trachten, inRathschlägen ordnen, in Sorgen und Klagen, in Kaufenund Verkaufen, mit Zanken, Hadern, Kriegen, Lügen undBetrügen! Das Alter verzehrt man in Jaiumer und Elend;der Geist wird schwach, der Athem übelriechend, das Ange-sicht runzelig, die Länge krumm und die Augen werdendunkel; die Glieder zittern, die Nase trieft, der Kopf wirdkahl, das Gehör verfällt, der Geruch verliert sich, der Ge-schmack geht hinweg! Der Mensch seufzt und ächzt, istfaul und schwach, und hat mit einem Worte nichts, alsMühe und Arbeit bis in den Tod!"
„Adieu, Welt! denn Niemand will in dir fromm sein!Täglich richtet man die Mörder hin, vicrthcilt die Vcr-räther, hängt die Diebe, Straßcnräuber und Freibeuter,köpft Todtschlägcr, verbrennt Zauberer, straft Meineidigeund verjagt Aufrührer!"
„Behüte dich Gott, o Welt! denn deine Diener habenkeine andere Arbeit noch Kurzwelle, als Faullcnzcn, ein-ander foppen und ausrichten, den Jungfern den Hof machenund schönen Frauen aufwarten, mit denselben liebäugeln,mit Würfeln und Karten spielen, mit Kupplern verhandeln,mit den Nachbarn kriegen, neue Zeitungen erzählen, neueSünden erdenken, mit dem Judenspieße rennen, neue Trach-ten ersinnen, neue Liste aufbringen und neue Laster cin-führcn!"
„Adieu, Welt! denn Niemand ist mit dir zufrieden!Ist er arm, so will erhaben; ist er reich, so will er vielgelten; ist er verachtet, so will er hoch steigen; ist er be-leidigt, so will er sich rächen; ist er in Gnaden, so will er