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ngkcit gewiß mit hohen kaiserlichen Gnaden erkennen.
Darauf antwortete ich : Meine Neigung hätte jederzeit da-hin gestanden, seiner czarischen Majestät allernnterthänigstzn dienen, maßen ich zu solchem Ende in deren Land ge-kommen wäre. Ich sei auch noch auf dieselbe Weise gesinnt,wiewohl ich sähe, daß man mich gleichsam wie einen Ge-fangenen aufhaltc. „Ei, nicht so, Herr!" cntgcgnete er,„Ihr seid nicht gefangen, sondern seine czarische Majestätliebt Euch so hoch, daß sic Eurer Person schier nicht zu ent-behren weiß!" „Warum" — fragte ich — „werde ichdenn bewacht?" „Darum," antwortete er, „weil seine
daß seine czarische Majestät allergnädigst bedacht wäre, inihren Landen selbst Salpeter graben und Pulver zurichtenzu lassen. Weil aber Niemand unter ihnen wäre, der damitumgehen könnte, so würde ich der czarischen Majestät einenangenehmen Dienst erweisen, wenn ich mich des Werkesunterfinge. Sic würden mir hierzu Leute uud Mittel ge-nug an die Hand schaffen, und er für seine Person wolltemich auf das Treuherzigste gebeten haben, ich möchte solchein allergnädigstcs Ansinnen nicht abschlagen, dieweil siebereits genügsame Nachricht hätten, daß ich mich auf dieseiSachcn trefflich wohl verstände. Darauf antwortete ich:>„Hcrr! ich sage nach wie vor, wenn ich der czarischen Maje-stät in etwas dienen kann, außer daß dieselbe gnädigst ge-ruht, mich in meiner Religion ungestört verharren zu lassen,so soll an meinem Flcißc nichts crwindcn." Hierauf wurdedieser Russe — der Einer von den vornehmsten Knesen
czarische Majestät besorgt, cs möchte Euch etwas Widerwär-tiges oder ein Leid widerfahren."
Als er nun meine Anerbietungen verstand, sagte er mir,