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nichts mehr da zu thun hatte, zumal ich auch besorgen mußte,wir würden, wenn es noch lange hcrumginge, einander end-lich in die Haare gcrathcn, sagte ich: Wenn sie nicht wollten,daß alle Kühe im ganzen baiersbrunner Thalc rothe Milchgeben sollten, so lange der Brunnen liefe, so sollten sie miralsobald den Weg nach Scebach weisen. Damit waren sicdenn wohl zufrieden und gaben mir zu solchem Ende Zweimit, weil sich Einer allein bei mir fürchtete.
Also schied ich von dannen, und obzwar selbige ganzeGegend einem wüsten Arabien gleich und sehr unfruchtbarwar, und weiter nichts als Tannzapfen trug, so hätte ich sicdoch noch elender verfluchen mögen, weil ich alle meineHoffnung daselbst verloren hatte. Jndcß ging ich stillschwei-gend mit meinen Wegweisern fort, bis ich auf die Höhe desGebirges kam, woselbst ich mich dem Geländer nach wiederein wenig erkennen konnte. Da sagte ich zu ihnen: „IhrHerren könnt Euch Euren neuen Sauerbrunnen trefflich zuNutzen machen, wenn Ihr nämlich hingcht und Eurer Obrig-keit Lessen Ursprung anzeigt. Denn da würde cs einetreffliche Verehrung setzen, weil alsdann der Fürst denselbenzur Zierde und zum Nutzen des Landes aufbauen und zurVermehrung seines Vorthcils aller Welt wird bekannt ma-che» lassen." „Ja," entgegnctcn sic," da wären wir wohlrechte Narren, daß wir uns eine Ruthe ans unseren eigenenHintern machten! Wir wollten lieber, daß dich mit sammtdeinem Sauerbrunnen der Teufel holte! Du hast genuggehört, warum wir ihu nicht gern sehen!" Ich antwortete:„Ach, Ihr heillosen Tröpfe! sollte ich Euch nicht meineidigeSchelme schelten, daß Ihr aus der Art Eurer frommenVoreltern so fern abtrctet? Diese waren ihrem Fürsten