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Schabhälft rachen unser Einem nicht eher an einen so heil-samen Ort, cs sei denn, daß sie Einem nicht mehr zu helfengetrauen, oder nichts mehr an Einem zu rupfen wissen.Wenn man die Wahrheit bekennen will, so muß ihnen der-jenige, welcher sich mit ihnen cinläßt, und Himer welchemsie Geld wissen, nur dafür lohnen, daß sie ihn krank er-halten.
Diese Zwei hatten noch viel Schmähens über ihre Doc-toren, aber ich mag es darum nicht alles erzählen; denn dieHerren Aerzte möchten mir sonst feind werden und mir künf-tig etwa ein Abführungsmittel cingeben, das mir die Seeleaustreibcn möchte. Ich habe dieses nur darum gemeldet,weil mich der letztere Patient mit seiner Danksagung, daßihm Gott nicht mehr Geld bescheert habe, dergestalt tröstete,daß ich mir alle Anfechtungen und schweren Gedanken, dieich damals des Geldes halber hatte, aus dem Sinne schlug.Ich entschloß mich daher, weder mehr nach Ehren, noch nachGeld, noch nach etwas Anderem, das die Welt liebt, zutrachten. Ja, ich nahm mir vor, zu philosophiren und micheines gottseligen Lebens zu befleißigen, zumal meine Unbuß-fertigkeit zu bereuen und mich zu erkühnen — gleich meinemseligen Vater — auf die höchsten Staffeln der Tugendenzu steigen.