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speise sammt etwas von Kraut und Loch cinzukaufen. Alsderselbe hinweg war, zogOlivier seine» Rock aus und sagtezu mir: ,,Bruder! ich mag das Tcufelsgeld nicht mehr
allein so herumschlcppen!" Darauf band er ein paarWürste oder Wülste, die er auf dem bloßen Llcibc trug,herunter, warf sie auf den Tisch und sagte ferner: „Duwirst dich hiermit bemühen müssen, bis ich einmal Feier-abend mache und wir Beide genug haben! Das Donner-gcld hat mir Beulen gedrückt, so daß ich cs nicht mehr tra-gen kann!" Ich antwortete: „Bruder! hättest du so we-nig wie ich, so würde es dich wohl nicht drücken: „Was!"fiel er mir in die Rede, „was mein ist, ist auch dein, undwas wir ferner mit einander erobern, soll gleiche Part gel-ten." Ich ergriff die beiden Wülste und befand sic trefflichgewichtig, weil es lauter Goldsvrten wäre». Ich sagte, cssei 'Alles gar unbequem gepackt; wenn cs ihm gefiele, sowollte ich es also eiunäheu, daß Einem das Tragen nichthalb so sauer ankämc. Als er mir es anheimstelltc, gingich mit ihm in einen hohlen Eichbaum, aus welchem erSchccre, Nadeln und Faden brachte. Da machte ich mirund ihm ein Skapulier oder Schulterkleid aus einem paarHosen, und versteppte manchen schönen rothen Patzen darein.Nachdem wir nun solche unter die Hemden angczogcn hat-ten, war cs nicht anders, als ob wir vorn und hinten mitGold gewappnet gewesen wären, wie wir denn auch umdcssentwillen gewiß, wo nicht schuß-, doch wenigstensstichfrci gewesen wären. Und da cs mich nun Wundernahm und ich ihn fragte, warum er kein Silbergeld hätte?bekam ich zur Antwort, daß er mehr als tausend Thalcr ineinem Baume liegen hätte, aus welchem er den Bauer hau-