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tausend- und aber tausenderlei Gedanken, was ich angreifenwollte; denn der Wirth wollte mich nicht mehr leiden undstieß mich aus dem Hause, da ich nicht mehr bezahlenkonnte. Ich hätte mich gern unterhalten lassen, es wolltemich aber kein Werber für einen Soldaten annchmen, weilich wie ein grindiger Kuckuk und schäbiger Leineweber aus-sah. Arbeiten konnte ich nicht, denn ich war noch zu mattund überdies noch gar keiner Arbeit gelohnt. Hätte ichdann wieder ein Hirte werden, wie ich bei meinem Knaneiner gewesen war, oder gar betteln sollen, dessen schämteich mich. Nichts tröstete mich mehr, als daß cs auf denSommer losging, wo ich mich zur Noch hinter einer Heckebehelfen konnte, weil mich Niemand mehr im Hause leidenwollte. Ich hatte mein stattliches Kleid noch, das ich mirauf die Reise hatte machen lassen, sammt einem Felleisenvoll kostbares Leincngczcug, das mir aber Niemand abkaufenwollte, weil Jeder besorgte, ich möchte ihm damit auch eineKrankheit an den Hals hängen. Ich nahm daher solchesauf den Buckel, den Degen in die Hand und den Weg un-ter die Füße, und so trug mich denn letzterer in ein kleinesStädtlcin, das gleichwohl eine eigene Apotheke vermochte.In selbige ging ich und ließ mir eine Salbe zurichten,welche mir die urschlechten Wähler im Gesichte vertreibensollte, und weil ich kein Geld hatte, so gab ich dem Apo-thekcrgescllen ein schönes zartes Hemd dafür. Dieser warnicht so ekel, wie andere Narren, die keine Kleider von mirhaben wollten. Ich dachte bei mir: „ Wenn du nur derschändlichen Flecken los wirst, so wird sich's schon wiedermit deinem Elende bessern;" und weil mich der Apothekertröstete, man würde mir über acht Tage, außer den tiefen