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Da fing ich crst a», hinter mich zu denken und die herr-lichen Gelegenheiten zu bejammern, die mir vordem zur Be-förderung meiner Wohlfahrt angestandcn, die ich aber soliederlich und unachtsam harte verstreichen lassen. Ich sahnun erst zurück und merkte, daß mein außerordentlichesGlück im Kriege und mein gefundener Schatz nichts Ande-res als eine Ursache und Vorbereitung zu meinem Unglückegewesen war, welches mich nimmermehr so weit hinunterhätte werfen können, wenn cs mich nicht zuvor durch solchefalsche Blicke angcschaut und so hoch emporgehobcn hätte.Ja, ich fand, daß dasjenige Gute, das mir begegnet war,und das ich für gut gehalten hatte, böse gewesen war undmich in das äußerste Verderben geleitet hatte. Da warkein Einsiedel mehr, der es treulich mit mir gemeint, keinOberster Ramsay, der mich in meinem Elende ausgenommen,kein Pfarrer, der mir das Veste gcrathcn, und mit einemWorte, kein einziger Mensch, der mir etwas zu gute gcthanhätte; sondern da mein Geld hin war, hieß cs, ich sollteauch fort und meine Gelegenheit anderswo suchen, und hätteich, wie der verlorene Sohn, mit den Säuen fürlicb nehmensollen. Damals dachte ich crst an den guten Rath jenesPfarrhcrrn, der da meinte, ich sollte meine Mittel undmeine Jugend zu Len Studien anwcndcn; aber es war vielzu spät, mir der Scheere dem Vogel die Flügel zu beschnei-den, weil er schon entflogen war! O, schnelle und unglück-selige Veränderung! Vor vier Wochen war ich ein Kerl,der die Fürsten zur Verwunderung bewegte, die Frauenzim-mer entzückte und dem Volke wie ein Meisterstück der Na-tur, ja wie ein Engel vorkam, und jetzt war ich so unwür-dig, daß mich die Hunde anpißtcn! Ich machte mir wohl