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so mußte ich glauben, daß Monseigneur Canard dieselbenebenfalls zugcrichtct und genügsame Wissenschaft um meineHändel gehabt habe. Ich war damals in der besten Blüthemeiner Jugend, und man sah Plötzlich die schwarzen Milch-Haare über meinen Lippen herausstäubcn. Wiewohl ichnun acht ganzer Tage bei diesen vier Damen war, so kannich doch nicht sagen, daß mir zugclasscn worden wäre, eineeinzige davon anders als durch eine Florhaube, oder es seidenn finster gewesen, im bloßen Angesichte zu beschauen.Nach geendigter Zeit der acht Tage setzte man mich im Hofe,mit verbundenen Augen, in eine zugcmachtc Kutsche zumeiner Alten, die mir untcrwegcs die Auge» wieder auf-band, und führte mich in meines Herrn Hof, worauf dieKutsche schnell wieder von dannen führ. Meine Verehrungwar zweihundert Pistolen, und da ich die Alte fragte, obicli Niemandem ein Trinkgeld davon geben sollte, sagte sie:„Bei Leibe nicht! denn wenn Ihr solches thätcl, so würdecs die Damen verdrießen; sa, sie würden denken, Ihr bil-detet Euch ein, Ihr wäret in einem Hurcnhause gewesen,wo man Alles belohnen muß. Nachgchcnds bekam ichnoch mehrere dergleichen Kunden; sic machten mir es aberso grob, daß ich endlich aus Unvermögen der Narrenspossenganz überdrüßig wurde, zumal da die gewürzten Würsteschier nichts mehr helfen wollten. Aus diesen nahm ichübrigens ab, daß sich Monseigneur Canard auch für einenhalben Russinnen gebrauchen ließe, weil er dieselben zu-richtetc.