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Abschied begehrte; den» der Jäger vcrfuchsschwänze ihn beider Frau und sage, er warte der Pferde nicht recht. Diesverstand aber der eifersüchtige Gauch, wegen seiner übelenRedekunst, unrecht und deutete es auf etwas Unehrliches,und sprach deswegen dem Welschen zu, er solle nur blei-ben, der Jäger müsse bald hinweg. Er hatte auch seithersein Weib scheel angesehen nnd mit ihr viel ernstlicher ge-kollert, als zuvor, was ich an dem Narren mit Fleiß inAcht genommen habe."
Darauf sagte der Donor: „Es mag geschehen sein,
aus was für einer Ursache es wolle, so lasse ich wohl gel-ten, daß die Sache so angestcllt worden ist, daß er hierbleiben muß. Er lasse sich aber das nicht irren, ich willihm schon wieder mit guter Gelegenheit nach Deutschlandverhelfen; er schreibe nur seinem Kostherrn, daß er denSchatz wohl beobachten möge, sonst werde er scharfe Rechen-schaft darüber geben müssen. Dies giebt mir. einen Arg-wohn, daß es ein angestelltcr Handel sei, weil derjenige,welcher sich für den Gläubiger ausgcgcben hat, eures Kost-Herrn und seines hiesigen Geschäftsmannes sehr guterFreund ist, und ich will sicherlich glauben, daß ihr denSchuldbrief, kraft dessen er die Pferde angepackt und ver-kauft hat, jetzt erst mit euch gebracht habt.
Volksrvlilt'M. IV.
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