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grunzen, der Knabe aber über sic zu fluchen, daß sie derDonner und Hagel erschlagen und „de Tüfcl dartho Halenskoldc." Das hörte die Magd und schrie dem Junge» zu,er sollte aufhören zu fluchen, oder sic wollte es dem Vatersagen. Dieser antwortete der Knabe: sie sollte ihn amHintern lecken und ihre Mour dartho brühen. Der Bauerhörte seinem Sohne gleichfalls zu, lief deswegen mit seinemPrügel aus dem Hause und schrie: „Halt, du hundert tau-send u. s. w. Schelm! ick sall di lehren swercn; de Hagelschla di dan, dat di de Tüfel int Liff fahr!" Damit erwischteer ihn bei der Karthause und prügelte ihn wie einen Tanz-bär, indem er zu jedem Streiche sagte: „Du böse BofI icksal di leeren flocken! de Tüfel hal di dan! ick sal di imArse lecken! ick sall di leeren dinc Mour brühen u. s. w.!"Diese Zucht erinnerte mich natürlich an mich und meinenKnan; und doch war ich nicht so ehrlich oder gottselig, daßich Gott gedankt hätte, weil er mich aus solcher Finsternis'und Unwissenheit gezogen und zu einer bessern Wissenschaftund Erkcnntniß gebracht: warum wollte denn mein Glück,das er mir täglich zuschicktc, in die Länge haben ausharrcnkönnen? Als ich nun nach Köln kam, kehrte ich bei meinemJupiter ein, der damals ganz klug und bei Sinnen war undda ich ihm nun vertraute, warum ich da wäre, sagte er mirgleich, daß ich besorglich leeres Stroh dreschen würde, weilder Kaufmann, dem ich das Mcinige aufzuhcben gegeben,Bankerott gespielt hätte und ausgcrissen wäre. Zwar seienmeine Sachen obrigkeitlich versiegelt, und er selbst vorge-ladcn worden, sich wieder einzustcllen; aber man zweifelesehr an seiner Wiederkunft, weil er das Beste, was fortzu-bringen gewesen, mit sich genommen hätte. Bis nun die