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vatcr unversehens begegne und die Tochter meiner Säug-ammc am Stricke daher führe. Sie lachte darauf überlautund hing daran, daß sie mir von selbst mehr gesagt, als'Anderen, die sie darum gebeten hätten. Hinfort würde ichwenig mehr von ihr vernehmen; doch dieses wollte sie mirnoch zu guter Letzt vertraut haben, daß ich nämlich, wennich wohl fahren wollte, tapfer schmieren und anstatt derFrauenzimmer Wehr und Waffen lieben müßte. „AlteSchelle!" sagte ich, „das thue ich ja!" Sie antwortete:„Ja, ja l es wird schon bald anders kommen!" Hernachmachte sic sich, weil ich nur ansing sie zu foppen, geschwindvon mir, nachdem ich ihr zuvor etliche Thalcr verehrt, daich doch schwer am Silbergelbe zu tragen hatte. Ich hattedamals ein schönes Stück Geld und viele köstliche Ringeund Kleinodien bei einander; denn wo ich vordem unterden Soldaten etwas von Edelgcstcincn wußte, oder aufPar-tei und sonst antraf, brachte ich es an mich, und noch dazunicht einmal um halbes Gelb, was es gültig war. Solchesschrie mich immer an; cs wollte gern wieder unter die Leute;ich sollte es heraus lassen, wenn ich angesehen sein wollte.Ich folgte auch gar gern; denn weil ich ziemlich hoffärtigmar, so prangte ich mit meinem Gute und ließ dasselbemeinen Wirth ohne Scheu sehen, der alsdann bei den Leu-len mehr daraus machte, als es war. Die Leute aber ver-wunderten sich, wo ich doch Alles hergebracht haben müßte;denn es war genugsam erschollen, daß ich meinen gefunde-nen Schatz zu Köln liegen hatte, weil der Körnet des Kauf-manns Handschrift gelesen, da er mich gefangen bekommenhatte.