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Socstische Böerdc, holte meine verborgenen Schätze hin undwieder zusammen, schleppte dieselben in besagte Festungund ließ mich an, als ob ich ewig bei den Schweden woh-nen wollte.
Auf demselben Wege kam die Wahrsagerin von Soestzu mir, die sagte: „Schaue, mein Sohn! habe ich dirnicht ehemals gcrathcn, daß du dein Geld außerhalb derStadt Soest verbergen solltest? Ich versichere dich, daß esdein größtes Gluck gewesen, daß du gefangen worden bist.Denn wärst du hcimgckommen, so hätten dich einige Kerle,welche dir den Tod geschworen haben, weil du ihnen beiden Frauenzimmern bist vorgezogen worden, auf der Jagderwürgt." Ich antwortete: „Wie kann denn Jemand mitmir eifern, da ich nach den Frauenzimmern nichts frage?"„ Sei versichert," sagte sie, „ wirst du des Sinnes nicht ver-bleiben, wie du jetzt bist, so werden dich die Frauenzimmermit Spott und Schande zum Lande hinaus jagen. Duhast mich jederzeit verlacht, wenn ich dir Etwas vorher ge-sagt habe. Wolltest du mir abermals nicht glauben, wennich dir mehr sagte? Findest du an dem Orte, wo du jetztbist, nicht geneigtere Leute, als in Soest? Ich schwöre dir,daß sie dich nur gar zu lieb haben, und daß dir solche über-mächtige Liebe zum Schaden gereichen wird, wenn tu dichnicht nach derselben richtest." Ich antwortete ihr: wennsie ja so viel wüßte, als sie sich ausgäbe zu wissen, so solltesic mir zuvörderst sagen, wie es mit meinen Eltern stände,und ob ich mein Lebtage wieder zu denselben kommenwürde? Sie sollte aber nicht so dunkel, sondern fein deutschmit der Sprache hcrausgchcn. Darauf sagte sic: ich solltealsdann nach meinen Eitern fragen, wenn mir mein Pflege-