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und Bein geschworen hätte, es wären Quartierschlangenoder halbe Kartaunen gewesen. Unser Gencralfcldzcug-mcistcr mußte der Gaukelsuhre von Herzen lachen und ließdem Feinde abermals einen Vertrag anbictcn, mit demAnhänge, daß, wenn sie sich nicht noch diesen Abend be-quemen würden, es ihnen morgen nicht mehr so gut werdensollte. Darauf wurden alsbald beiderseits Geißeln geschickt,der Vergleich geschloffen und uns noch dieselbe Nacht einThor der Stadt cingcgebcn. Dies kam mir trefflich zuGute; denn der Graf ließ alsobald sehen, wie hoch er michschätzte; er schenkte mir nicht allein das Leben, welches ich,Kraft seines Verbotes, verwirkt hatte, sondern ließ michnoch selbige Nacht auf freie» Fuß stellen und befahl demObcrstlieutcnant in meiner Gegenwart, daß er mir daserste Fähnlein, welches ledig werden würde, geben sollte.Das war ihm jedoch ungelegen; denn er hatte der Vetternund Schwäger so viele, die aufpaßtcn, daß ich vor densel-ben nicht zugelaffcn werden konnte.
Das eilfte Kapitel.
Simvlcr erzählt unterschiedliche Sachen,
Die nicht gar wichtig, doch Lustbarkeit machen.
„Es begegnete mir auf selbigem Marsche nichts Merk-würdiges mehr. Da ich aber wieder nach Soest kam,hatten mir die Lippstädtischcn Hessen meinen Knecht, denich bei meinem Gepäck im Quartiere gelassen hatte, sammt