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Sturmwind gekommen. Deswegen hätte sich Jedermannaus dem Felde und den Gärten in die Stadt gerettet, undweil das Gedränge sowohl von Laufenden als Reitendenziemlich dick geworden wäre, so hätte ich schon damals denVerstand gehabt, die Wache in's Gewehr zu rufen, weil insolchem Gelaufe eine Stadt am Besten cinzunchmcn sei,was manchem alten Soldaten nicht eingefallen wäre. „Zu-letzt." sagte der Oberstlieutcnant ferner, „kam ein altesWeib ganz tropfnaß daher, die sagte, eben als sie bei demJäger vorbeicilte: „„Ja, ich habe dieses Wetter wohl schonvierzehn Tage in meinem Rücken stecken gehabt!"" Alsder Jäger solches hörte und eben einen Stecken in den Hän-den hatte, schlug er sie mit demselben über den Buckel undsagte: ,,„Du alte Here! hast du's denn nicht eher herauslassen können? hast du eben warten müssen,bis ich anfange,Schildwache zu stehen?"" Da ihm aber sein Offizier ab-wehrte , antwortete er: „„Es geschieht ihr Recht, das alteRabenaas hat schon vor vier Wochen gehört, daß Jeder-mann nach einem guten Regen geschrieen! warum hat sie ihndenn den ehrlichen Leuten nicht eher gegönnt? So wärevielleicht Gerste und Hopfen besser gcrathcn."" Darüberlachte der Generalfeldzeugmeister trefflich, wiewohl er sonstein gar ernsthafter Mann war. Ich aber dachte bei mir:„Erzählt dcr Obcrstlieutenant dcm Grafen solche Schwachhei-ten und Narrenspossen, so hat er ihm gewiß auch nicht ver-schwiegen, was ich sonst noch angestellt habe. Ich wurdealso vorgclasscn.
Als mich nun der Gencralfeldzeugmcister fragte, wasmein Anbringen wäre? antwortete ich: „ Gnädiger Herru. s. w.! Ob zwar mein Verbrechen und Eurer Ercellen;