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wofcrn es anders nicht gar dahin käme, daß er den Schadenmit seinem Kopfe bezahlen müßte. Ich sprach ihm jedochzu und stellte ihm vor, daß manchem rechtschaffenen Solda-ten das unbeständige Glück seine Tücke bewiesen habe; ichhätte aber darum noch keinen gesehen, der deswegen verzagt,oder gar verzweifelt sei. Sein Beginnen sei ein Zeichender Klcinmüthigkeit; tapfere Soldaten gedächten hingegen,die empfangenen Schäden ein anderes Mal wieder einzu-bringen und wett zu machen. Mich würde er nimmermehrdahin bringen, Laß ich das Cartcl verletzen, oder eine soschändliche That wider alle Billigkeit und löblicher SoldatenGewohnheit und Herkommen begehen sollte. Da er nunsah, daß ich nicht daran wollte, fing er an mich zu schmä-hen , jedenfalls in der Meinung, mich zum Zorne zu be-wegen, und sagte: ich hätte nicht aufrichtig und redlich mitihm gcfochtc», sondern wie ein Schelm und Strauchmördcrgehandelt und seinen Soldaten, die er bei sich gehabt, dasLeben wie ein Dieb und Erzcujon abgcstohlen; worüberseine eigenen Bursche, die wir gefangen hatten, mächtigerschracken, die Meinigen aber ebenso sehr erarimmtcn, alsodaß sie ihn sicherlich wie ein Sieb durchlöchert hätten, wennich cs nur zugelassen, wie ich denn ohnehin genug abzu-wchren bekam. Ich aber bewegte mich nicht einmal überseine Reden, sondern nahm Beides, Freund und Feind,zum Zeugen dessen, was da geschah, und ließ den Lieute-nant binden und als einen Unsinnigen verwahren. Ichversprach anch, sobald wir an unfern Posten kämen, ihn,den Lieutenant, wenn es meine Officicrc zulasten wollten,mit meinen eigenen Pferden und Gewehr, worunter er danndie Wahl haben sollte, auszustaffircn und ihm öffentlich