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ja!" sagte der Regimcntsschulthciß, „ ich sehe dich für denRechten an, dem man die Zunge mit der Folter lösenmuß!" Ich dachte bei mir' „So helfe Gott! wenn csdeinem närrischen Kopfe nach geht!"
Am andern Morgen früh kam der Befehl oo», Gcneral-auditor an unfern Profoßen, daß er mich wohl in 'Acht neh-men sollte; denn er war gesinnt, sobald die Armeen stilllägen, mich selbst zu verhören, in welchem Falle ich ohneZweifel an die Folter gemüßt, wenn cs Gott nicht andersgefügt hätte. In dieser Gefangenschaft dachte ich stets anmeinen Pfarrer zu Hanau und an den verstorbenen altenHerzbruder, weil sie Beide wahrgesagt hatten, wie mir'sergehen würde, wenn ich wieder aus meinem Narrenkleidehcrauskäme. Ich stellte auch Betrachtungen darüber an,wie schwer und unmöglich es hergehc, wenn ein armcSMägdlein ihre Jungfrauschaft im Kriege unverletzt durch-bringen und erhalten sollte.
Das siebcmlndzwanzigstc Kapitel.
Simpler bei Wittstock selbst siebt in ter Schlacht,
Wie cs Hcrzbruder dem Profoße» macht.
Noch an demselben Abend, als wir uns kaum gelagerthatten, wurde ich zum Gcncralauditor geführt. Dieser hattemeine Aussage sammt einem Schrcibzengc vor sich und fingan, mich besser auszusragcn. Ich hingegen erzählte meineHändel, wie sic an sich selbst waren, doch wurde es mir nicht