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gedacht hatte. Er rief etwas zu laut: „Sabine! Sabine!Ach, mein Schatz! Steher auf und haltet mir Euer Ver-sprechen!" also daß er den Nittmcistcr eher als mich damiterweckte, weil derselbe sein Zelt am Wagen stehen hatte.Diesem wurde cs ohne Zweifel grün und gelb vor denAugen, weil ihn die Eifersucht ohnedies zuvor schon einge-nommen hatte. Doch kam er nicht heraus, um unser Thun zuzerstören, sondern stand nur auf, um zu sehen, wie der Han-del ablaufcn würde. Zuletzt weckte mich der Knecht mitseiner Zudringlichkeit auf und nöthigtc mich, entweder ausdem Wagen hinaus zu ihm zu kommen oder ihn zu mircinzulasscn. Ich schalt ihn indessen aus und fragte, ob ermich denn für eine gemeine Dirne ansähe? Meine gestrigeZusage sei auf den Ehestand gegründet; außer dem könnteer meiner nicht theilhastig werden. Er antwortete: so sollteich dennoch anfstchen, weil cs anfinge zu tagen, damit ichdem Gesinde das Esten bei Zeiten verfertigen könnte; erwollte Holz und Wasser holen und mir zugleich das Feueranmachcn. Ich erwiderte: „Wenn du das thun willst, sokann ich desto länger schlafen. Gehe nur hin, ich will baldfolgen!" Weil aber der Narr nicht «blassen wollte, sostand ich auf, mehr, um meine Arbeit zu verrichten, als ummich viel mit ihm abzugcbcn, sintemal ihn, wie mich däuchtc,die gestrige verzweifelte Thorhcit wieder verlassen hatte.Ich konnte sonst ziemlich wohl für eine Magd im Feldepassiren; denn kochen, backen und waschen hatte ich bei denKroaten gelernt, und die Soldatcnwcibcr pflegen ohnediesim Felde nicht zu spinnen. Was ich aber sonst für Fraucn-zimmerarbcit nicht konnte, als wenn ich z. B. etwa die Fraubürsten — oder strchlcn — und Zöpfe machen — oder