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beschützen. Meine Bitte fand daselbst nicht allein eine guteStatt, sondern ich wurde auch von einer Rittmeistern: füreine Magd angenommen. Bei dieser habe ich mir denndurchgeholfen, bis Magdeburg, gleichwie die Werberschanzc,auch Havelbcrg und Pcrleberg von den Unsrigcn wareneingenommen worden.
Diese Rittmeistern: war kein Kind mehr, wiewohl fienoch jung war, und vernarrte sich dermaßen in meinen glat-ten Spiegel und geraden Leib, daß sie mir endlich, nachlange gehabter Mühe und vergeblicher umschweifcnder Wcit-läuftigkcit, nur allzu deutsch zu verstehen gab, wo sie derSchuh am meisten drückte. Ich aber war damals noch vielzu gewissenhaft, that demnach, als wenn ich cs nicht merkte,und ließ keine anderen Anzeichen über mich erscheinen, alssolche, aus denen man weiter nichts als eine fromme Jung-fer in mir beurthcilcn konnte. Der Rittmeister und seinKnecht lagen in einem gleichen Hospital krank. Deswegenbefahl ich seinem Weibe, sie sollte mich doch besser kleidenlassen, damit sic sich meines garstigen Baucrnkittcls nicht zuschämen brauchte. Sie that mehr, als ihr befohlen ward,und putzte mich heraus wie eine französische Puppe. Diesschürte bei allen Dreien das Feuer noch mehr an, ja, eswurde endlich bei ihnen so groß, daß Herr und Knechteifrigst von mir begehrten, was ich ihnen nicht leisten konnte,und was ich auch der Frau selbst mit einer schönen Manierverweigerte. Zuletzt nahm sich der Rittmeister vor, eineGelegenheit zu ergreifen, bei welcher er mit Gewalt von mirhaben könnte, was ihn: doch zu bekommen unmöglich war.Solches merkte sein Weib, und weil sic mich endlich wohlnoch zu überwinden verhoffte, so verlegte sie ihm alle Pässe