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— wohl zu merken: wo sich Hunde befanden, da kam ichwohlweislich nicht hin —. Ich sperrte deswegen die eineKüchcnthüre, die in den Hof ging, angclwcit auf, damit,wenn cs etwa Gefahr setzte, ich stracks ausreißen könnte.So blieb ich denn nun mäuschenstill sitzen, um zu erwarten,bis sich die Leute niedcrgelegt hätten. Unterdessen nahmich einer Spalte wahr, die das Küchenschälterlein hatte,welches in die Stube ging. Ich schlich hinzu, um zu sehen,ob denn die Leute nicht bald schlafen gehen wollten. Abermeine Hoffnung war nichts, denn sie batten sich eben erstangezogen und anstatt des Lichtes eine schwcflichte blaueFlamme auf der Bank stehen, bei welcher sic Stecken, Be-sen , Gabeln, Stühle und Bänke schmierten, mit denen sicnach einander zum Fenster hinausslogen. Ich verwundertemich schrecklich und empfand ein großes Grauen. Weil ichaber noch größerer Erschrccklichkeitcn gewohnt war, zumalich von den Unholden mein Lebtage weder etwas gelesennoch gehört hatte, so achtete ich's nicht sonderlich, vornehm-lich weil Alles so ganz still herging, sondern verfügte mich,nachdem Alles davon gefahren war, auch in die Stube, be-dachte, was ich mitnehmen und wo ich solches suchen wollte,und setzte mich in solchen Gedanken auf eine Bank schritt-lings nieder. Ich war aber kaum aufgescsscn,. da fuhr, jaschnurrte ich sammt der Bank gleichsam augenblicklich zumFenster hinaus und ließ meinen Ranzen und mein Feuer-rohr, das ich beides von mir gelegt hatte, für den Schmie-rcrlohn und so künstliche Salbe dahinten. Das Aufsitzen,Davonfahrcn und Absteigen geschah gleichsam in einem Nu;denn ich kam, wie mich bcdünkte, augenblicklich zu einergroßen Schaar Volks, cs sei den», daß ich vor Schrecken