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zur Erhaltung deiner untergebenen Völker und der Festunghätte beobachtet werden sollen. Schaue! solcher Sorgenbin ich überhobcn! Und weil ich weiß, daß ich der Natureinen Tod zu leisten schuldig bin, so bin ich nicht besorgtdarum, daß Jemand meinen Stall stürmt, oder daß ich mitArbeit um mein Leben scharmützcln müßte. Sterbe ichjung, so bin ich der Mühseligkeit eines Zugochsen überho-bcn. Dir aber stellt man ohne Zweifel auf tausendfältigeWeise nach; deswegen ist dein ganzes Leben nichts anderes,als eine immerwährende Sorge und Schlafbrechens; denndu mußt Freunde und Feinde fürchten, die ohne Zweifeldarauf sinnen, dich, wie du auch Anderen gedenkst, entwederum dein Leben, oder um dein Geld, oder um deinen gutenRuf, oder um deine Befehlshaberstelle, oder um sonst etwaszu bringen. Der Feind setzt dir öffentlich zu, und deinevermeinten Freunde beneiden heimlich dein Glück; selbstvor deinen Untergebenen bist du nicht durchaus versichert.Ich schweige hier davon, wie dich täglich deine brennendenBegierden quälen und hin und wieder treiben, wenn dudenkst, dir einen noch größeren Namen und Ruhm zu ma-chen, höher in Kriegsämtern zu steigen, größeren Reichthumzu sammeln, dem Feinde eine Tücke zu beweisen, seinerMeister zu werden, den einen oder den andern Ort zu über-rumpeln , und kurz, fast Alles zu rhun, was andere Leutegchcict und deiner Seele schädlich, der göttlichen Majestätaber mißfällig ist! Und was das Allerärgstc ist, so bist duvon deinen Fuchsschwänzen! so verwöhnt, daß du dich selbstnicht kennst, und von ihnen so eingenommen und vergiftet,daß du den gefährlichen Weg, welchen du gehst, nicht sehenkannst. Denn Alles, was du thust, heißen sie recht, und