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von der Welt vorzubringen. Die großen Thorheitcn, diesie begingen, und die großen Trünke, die sie einander zu-brachtcn, wurden je länger je größer, also daß es schien,als ob diese beiden Dinge um die Wette mit einander strit-ten, welches unter ihnen am größten wäre. Zuletzt ver-kehrte sich ihr Kampf in eine unflätige Sauerei. NichtsÄltlicheres war, als daß ich gar nicht wußte, woher ihnender Tunnel kam, sintemal mir die Wirkung des Weinesoder die Trunkenheit selbst noch durchaus unbekannt gewesenwar, welches denn lustige Grillen und Pbantastcngebankenmeinem merklichen Nachsinncn setzte; ich sah wohl ihre selt-samen Mienen, ich wußte aber den Ursprung ihres Zustan-des nicht. Bis dahin hatte Jeder mit gutem Appetit dasGeschirr geleert; als aber die Magen gefüllt waren, Hieltes härter als bei einem Fuhrmanne, der mit geruhctcmGespann auf der Ebene wohl fortkommcn, am Berge abernicht hotten kann. Wie dann aber die Köpfe auch tollwurden, ersetzte die Unmöglichkeit entweder des EinenCourage, die er sich im Weine eingesessen hatte, oder beimAndern die Treuherzigkeit, seinem Freunde Eins zu bringen,oder beim Dritten die deutsche Redlichkeit, ritterlich Bescheidzu thun. Da aber solches auf die Länge auch nicht beste-hen konnte, beschwur je Einer den Andern bei großer Herrenoder sonst lieber Freunde, oder bei seiner Liebsten Gesund-heit, den Wein Maaßweise in sich zu schütten, worüberManchem die Augen übergingen und der Angstschweiß aus-brach. Doch mußte es gesoffen sein! Ja, man machtezuletzt mit Trommeln, Pfeifen und Saitcnspiel Lärmen undschoß mit Stücken dazu, ohne Zweifel darum, weil der Weindie Mage» mit Gewalt einnehmen mußte. Mich verwun-