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Potz Kundert Gift! wie haben wir einen Spaß mit denWeihern und Mägden gehabt!" Desgleichen: „Ick habeihn darnieder gehauen, als wenn ihn der Hagel hätte nie-dergeschlagen ! Ich habe ihn geschossen, daß er das Weißeüber sich kehrte! Ich habe ihn so örtlich über den Tölpelgeworfen, daß ihn der Teufel hätte holen mögen! Ich habeihm den Stein gestoßen, daß er den Hals hätte brechenmögen! Ich habe ihn getrillt, daß er hätte Blnr speienmögen!" Solche und dergleichen unchristliche Reden er-füllten mir alle Tage die Ohren und überdies, so hörte undsah ich auch in Gottes Namen sündigen, daß es wohl nunErbarnre» war. Von den Kriegern wurde dies am meistenansgcübt, wenn sie nämlich sagten: ,,Wir wolle» in GottesNamen auf Partei, plündern, mitnchmen, todtschießen, nic-dermgchen, angreifcn, gefangen nehmen, in Brand stecken,und was ihrer schrecklichen Arbeiten und Verrichtungen mehrsein mochte». Also wagten es auch die Wucherer mit demVerkauf in Gottes Namen, damit sie, ihrem teuflischen Geizenach, schinden und schaben möchten. Ich habe zwei Manse-köpfe hängen sehen, die wollte» cinstmals bei der Nachtstehlen, und als sie die Leiter eingestellt hatten, und der einein Gottes Namen einstcigen wollte, warf ihn der wachsameHausvater in des Teufels Namen wieder herunter, wobei erei» Vein zerbrach und also gefangen und über etliche Tagehernach sammt seinem Kameraden aufgeknöpft wurde. Wennich nun so etwas hörte, sah und beredete, wie meine Ge-wohnheit war, und mit der heiligen Schrift hcrvorwischte,oder sonst treuherzig abmahnte, so hielten mich die Leute füreinen Narren und Schwärmer, ja, ich wurde »reiner gutenMeinung halber so oft ausgepflffcn, verhöhnt und ausgc-