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im vorigen Kapitel gemeldet worden ist, zum Lebewohl hin-tcrlasscn hatte. Solches nahm er mir; weil ich's aber ungernverlieren wollte, so fiel ich vor ihm nieder, faßte ihn umbeide Knice und sagte: „Ach, mein lieber Hermaphrodit,laßt mir doch mein Gebetbüchlein I" „Du Narr!" ant-wortete er, „wer Teufel hat dir gesagt, daß ich Hcrrmannheiße?" Darauf befahl er zweien Soldaten, mich zumGubernator zu fuhren, und gab ihnen besagtes Buch mit,weil der Phantast ohnedies, wie ich gleich merkte, selbstweder lesen noch schreiben konnte.
So führte man mich denn in die Stadt, und Jedermanntief zu, nicht anders, als wenn ein Mccrwunder auf dieSchau geführt würde; und gleichwie mich Jedweder sehenund meine wunderliche Gestalt genauer betrachten wollte,also machte auch Jeder etwas Besonderes aus mir. Etlichehielten mich für einen Spion, Andere für einen Unsin-nigen, noch Andere für einen wilden Menschen, und aberAndere für einen Geist, Gespenst, oder sonst für ein Wun-der, welches etwas Besonderes bedeuten würde. Auch warenEtliche, die hielte» mich für einen Narren, und diese möch-ten wohl am nächsten zum Ziele geschlossen haben, wenn ichde» lieben Gott nicht gckännt hatte.