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geschicktesten fiel cs ihnen, wenn ein Commisfarius daherkam und eine Wanne voll Geld über den Banm abschüt-tetc, diese» zu erquicken, daß sie das Beste von oben herabauffingcn und den untersten so viel als nichts zukonnncn lie-ßen. Daher pflegten von den untersten mehrere Hungerszu sterben, als ihrer vom Feinde umkamcn, welcher Gefahrmiteinander die höchsten cntübrigt zu sein schienen. Daherwar ein unaufhörliches Gcgrabbcl und Aufklettcrn an die-sem Baume, weil jeder gern an den obersten glückseligenOrten sitzen wollte. Doch waren etliche faule und lieder-liche Schlingel, die das Commisbrod zu fressen nicht wcrthwaren, sich um eine Obcrstclle wenig bemühte» und einenWeg wie de» andern thun mußten, was ihre Schuldigkeiterforderte. Die Untersten, was ehrgezig war, hofften aufder Oberen Fall, damit sie an ihrem Orte sitzen möchten,und wenn cs unter zchntausendcn Einem gericth, daß er soweit gelangte, so geschah solches erst in ihrem verdrießlichenAlter, wo sie besser hinter den Ofen taugten, um Aepfel zubraten, als im Felde vor dem Feinde zu liegen und demsel-ben die Spitze zu bieten; ja, wenn schon Einer wohl standund seine Sache rechtschaffen verrichtete , auch sich tapfer inallen Gefahren verhielt, so wurde er von Anderen geneidet,oder sonst durch einen unverschcnen unglücklichen Dunst bei-des des Ranges und des Lebens beraubt. Nirgends hieltcs härter, als an obgemcldtem glatten Orte; denn wer einenguten Feldwebel oder Serschanten hatte, verlor ihn ungern,was aber geschehen mußte, wenn man einen Fähndrich ausihm gemacht hätte. Man nahm daher anstatt der altenSoldaten viel lieber Plackscheißcr, Kammerdiener, erwach-sene Pagen, arme Edcllcute, irgends Vettern und sonstige