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Ueber die wechselseitigen Verhältnisse der Philosophie und Theologie : nach kantischen Grundsätzen
Entstehung
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Freilich im Anfange nur sinnliche und fürdie Kindheit zureichende Darstellung, die sichaber in ihrem Wachsthums nicht aufhalten ließ.Höhere Bedürfnisse machten endlich auch tieferePrüfungen nothwendig. Des schwankenden vor-aus rükwärts Strebens zwischen abwechselnderDämmerung und Nacht müde, suchte sie sich nunvorn Schatten zum Lichte fortzuarbeiten; da siesich über die eigens angenommenen Gruudsäzzevom Daseyn Gottes und der Fortdauer dermenschlichen Seele immer selbst neue Rechnungenabforderte, und Einnahme und Ausgabe gegendm zu hoffenden Gewinn strenge abwog. NichtMieden, wenn sie nach und nach bei einemkümmerlichen Auskommen nur keine Schuldenmehr machte, wollte sie jenes bis zum Standes-mäßigen erhöhen, und bei einer gemächlichenArbeit von Interessen leben.

Dies hielt nun anfänglich wieder schwer,und dauerte lang, ehe sie der Hosnung die Aus-sicht zur Realität verschaffen konnte. Es mußtetnanches Kapital geborgt werden, die alten lästi-gen Schulden vor allen Dingen abzutragen;

E dazu