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eine Menge Spuren in den Gedichten selbst darauf füh-ren. Sie wird um so trauriger, wenn man bedenkt,daß, nebst den Folgen früher Gewöhnungen und Schwä-chen, welche die natürliche und bürgerliche Ordnung derDinge weit härter als nach ihrem Verhältnisse zur Sitt-lichkeit zu bestrafen pflegt, nebst der Zerrüttung einerunglücklichen Leidenschaft, und in den letzten Jahrenhäuslichen Verdrusses, gerade seiner Neigung zur Poe-sie und seine Beschäftigung mit ihr es war, was ihnabhielt, sein zeitliches Wohl entschloßner und rüstigeranzubauen; was seine Tage verbitterte und wahrschein-lich verkürzte. Wenige haben die dichterische Weihe undihr Theil Ruhmes um einen so theuern Preis gekauft.Auch darf man nicht etwa annehmen, eine anhaltendeErhöhung seines Innern Daseyns habe ihm manche äu-ßere Entbehrung vergütet, und er habe im sorglosenBesitze aus der Fülle seiner begeisterten Träume nurgelegentlich einiges festgehalten, und durch die Schriftmitgctheilt. Nein, er hat wirklich alles gegeben, waser hatte: der Umfang seiner dichterischen Sphäre in denvorhandenen Werken bezeichnet uns das ganze Vermö-gen seines Geistes, wie den erlangten Grad von Mei-sterschaft. Seine heitern regsamen Momente konntennur in wenige Brennpuncte zusammengedrängt eineglänzende Erscheinung machen, und was seinen Gedichtenden ausgebreitetsten Beifall verschafft hat, das Frische,Gesunde, die energische Stimmung, hatte sich bei ihmaus dem Leben in die Poesie hinübergerettet, und be-urkundet angeborne Ansprüche an eine schönere geistigeJugend, die ihm in der Wirklichkeit nie zu Theil ward.