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in der Stille nach St. — Schlechter soll sie mich dannwenigstens nicht finden, als ich mich zum voraus ge-wählt habe. Ich denke es ist Pflicht, hier lieber in'shäßliche, als in's schöne zu mahlen. —
Ich denke doch, daß Sie meinen Hauptbrief, sowie er da ist, werden vorweisen können.
Haben Sie acht auf die Wirkung, die der meinigean Elisen thut, und melden Sie mir's.
Er ist mir acht von Herzen gegangen.
Bin ich irgend im Stande das Mädchen, ist dasMädchen irgend im Stande mich glücklich zu machen,so geschehe was der Himmel will.
Ich wünsche herzlich, daß alles seyn möge, wie eSdazu erforderlich ist. Amen.
Sagen Sie mir, Freundinn, hat das Mädchen eini-ges Vermögen? Und wie viel wohl? — Freilich eineelende Frage, die ich selbst mit Ekel und Unwillen thue!Aber warum hat die Erzmetze Fortuna mich dazu ver-dammt, daß ich sie thun muß? —
Bürger an . . .
Gieboldehausen, den 22sten April 179V.
-Ich muß dir, wiewohl für jetzt nur kurz,
sagen, daß mir ein junges zwanzigjähriges sehr hübsches
Mitgctheilt von Wd. in L. im allgemeinen literarischenAnzeiger 179S. S. 1516.
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