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4 (1844) Vermischte Schriften : Bd. 3
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schwarz sind, als das Bild vermuthen läßt, müßten in-dessen doch ein wenig gepudert werden. Ich habe dasdem kleinen Mädchen selbst gesagt! unterstützen Siemich darin, liebe Freundinn.

Uebrigens habe ich in der Beilage an Elisen so ge-schrieben, daß Tochter und Mutter hoffentlich mit mirzufrieden seyn werden. Ich möchte den Eindruck dochwohl wissen, den mein Brief auf Elisen machte. HatElisens Herz wirklich die Empfänglichkeit, die ich wünsche,so kann und darf sie nun nichts mehr hindern, sich mirganz anzuvertrauen. Denn sie sey auch gerathen, anwen sie wolle, so ist sie doch bei Gott! an keinenSchurken gerathen.

Liebe Freundinn, ich muß hier abbrechen, weil eszu nahe schon vor Abgang der Post ist. Im übrigenbeziehe ich mich aus meine letztvorigen Episteln. WederGedicht noch R. sollen ausbleiben, das seyn Sie ver-sichert. Lassen Sie mich nur ein wenig verschnaufenvon allem, was mich jetzt von innen und außen be-stürmt. Ich habe bis an Ostern hin unsägliche Placke-rei auf dem Halse, dennoch ist es mein herzlicher Vor-satz, die nächsten guten Stunden für Sie zu nutzen.

Suchen Sie Elisen zu recht baldiger Antwortzu bewegen. Ich muß hierauf auch erst noch einmalumständlich an sie schreiben, und dann und dann

-die Frühlingsferien kommen mit jedem

Tage näher. Wie bald läuft die Zeit hin!

G. A. B.

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