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4 (1844) Vermischte Schriften : Bd. 3
Entstehung
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Name, der sich in meinen künftigen Wersen noch rechthübsch ausnehmen soll! Jede Ihrer übrigen Stutt-garterinnen ist eine Madam, und wie sollte eine Ma-dam mir gegenüber auf so bräutliche Einfälle gerathen?Dem hochwohlgebornen und gnädigen Fräulein Augustavon W*** könnte ich nun zwar wohl eben so bräut-liche, aber doch nicht so unadeliche Gesinnungen gegenmeine Bürgerlichkeit Zutrauen. Also Elise leugnenSie's, wenn Sie das Herz haben! MademoiselleElise ist mein gebenedeyetes Schwabenmädchen.

Aber wie nun weiter?" Ja, da hapert es frei-lich noch. Die fatalen Sternchen! Doch' dasübrige bringe ich zuverlässig auch noch heraus, wennSie mir's nicht bald, nicht in Ihrem nächsten Briefegutwillig sagen. Wahrlich, Sie sollten sich nicht soalle Gelegenheit entgehen lassen, sich um mich verdientzu machen. Denn sehen Sie nur, liebe, gute Frau,wenn ich alles ohne Sie erfahre; so erfahren Sie auchwiederum nichts von allem dem, was etwa künftigzwischen mir und meinem Liebchen Vorgehen möchte.Ach, und dann müßten Sie ja in der Blüthc Ihresschönen Lebens vor unschuldiger Neugier des bitter-sten Todes sterben. Also nur hübsch gebeichtet, liebeFrau!

Hiernächst rufen Sie auch Elisen **, hinter denzwei Sternchen, die meine Fantasie in zwei hübscheblaue freundliche Aeugelein verwandelt, in meinem Na-men das Sprüchlein aus meines Musäus ^.las,xoor Yorick! Volksmärchen zu: