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Diese Gegenstände würden seyn: Deutsche Geschichte,Alterthümer, Literatur, Sprache und Dichtkunst, kurzAlles, was Deutsch heißt, und überhaupt Philosophiedes Guten und Schönen. Brauchbaren Unterricht ge-traute ich mir gleich vorläufig zu geben: 1. In Spra-chen, der deutschen, lateinischen und englischen. Inder Folge auch wohl, weil ich Sprachen mit besondererLeichtigkeit erlerne, in der italienischen, spanischen undgriechischen, in welcher mir nur die genauere Kenntnißx«/ noch abgeht. 2. In lUiilosopIriois.
3. In manchen Theilcn der Geschichte.
Es fragt sich daher: 1. Ob Hoffnung und Gelegen-heit sey, dergleichen Unterricht privatim zu ertheilen?2. Ob die philosophische Facultat es wohl ohne vor-läufiges Magister - Examen und Disputation gestatte,über Eins und das Andere eine Art öffentlicher Colle-gien zu lesen? Zn der Folge würde ich auch in diesemPuncte zu leisten suchen, was sich gebührt. 3. Solltees nicht möglich seyn, sofort den Titel eines Professors— wenn auch sür's Erste ohne Gehalt —- zu erlangen?
4. Achten Ew. Wohlgeboren mich werth, sich meinerfreundschaftlich an zu nehmen, und mir in meinemBorhaben nach Möglichkeit fort zu helfen? — Siewürden nicht nur jederzeit einen dankbaren Menschen anmir finden, sondern ick) würde mich auch gar sehr be-streben, der Universität zum Nutzen und zur Ehre zugereichen.
Mangelt es Ew. Wohlgeboren an Zeit, mir aus-führlich hierauf zu antworten, so lassen Sie mir durchHerrn Dietrich anzcigen, wann ich Ihnen etwa per-